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Viktor Schauberger (* 30. Juni 1885 in Holzschlag in Schwarzenberg am Böhmerwald; † 25. September 1958 in Linz) war ein österreichischer Förster und Erfinder. Er wurde durch den Bau von Holzschwemmanlagen bekannt, erforschte Wirbelströmungen und setzte sich für eine an der „Natur orientierte Technik“ ein. Auf Grund von Naturbeobachtungen formulierte er eigene Erkenntnisse über Naturprozesse, aus denen er unter anderem die von ihm so benannte „Implosionstechnologie“ ableitete. Viktor Schauberger kam 1885 in Holzschlag im Mühlviertel zur Welt und war von Jugend an ein exzellenter Beobachter der Natur. Vor allem dem Wasser widmete er einen Großteil seiner Aufmerksamkeit und entdeckte dabei faszinierende Phänomene, die er als Förster vorerst nur anwendete bei der Errichtung von Holzschwemmanlagen, welche durch die spezielle Ausführung der Rinnen erzeugte hohe Schleppkraft des Wassers die Bringungskosten auf ein Zehntel reduzierten, oder der naturnahen Gewässerregulierung. Er war aber auch in vielen anderen Bereichen durch seine unkonventionelle Naturbeobachtung revolutionär. So schuf er mit seinem Spiralpflug aus Kupfer aber auch mit der Neubelebung und richtigen Auslegung uralter bäuerlicher Überlieferungen neue fruchtbare Wege in der Landwirtschaft. Später baute er Geräte zur Erzeugung von Edelwasser mit hohen Heilkräften, fand Methoden zur Herstellung von Treibstoff aus Wasser, machte Versuche, Elektrizität direkt aus dem Wasser über einen fließenden Wasserfaden zu gewinnen und fing schließlich an, Maschinen zu entwickeln zur kostenlosen Energiegewinnung oder besser gesagt Energiefreisetzung, da selbige ja weder erzeugt noch vernichtet, sondern nur umgewandelt werden kann. Sein unkonventioneller Ansatz zur Naturbeobachtung ließ ihn bald die grundsätzlichen Prinzipien von Wachstum, Bewegung und des Lebens erkennen. Und so war es nicht verwunderlich, dass er die etablierte, konventionelle Technik, die auschließlich mit dem Wärme- und Explosionsprinzip arbeitete, strikt ablehnte und ihr seine Methode entgegenstellte, die sich ausschließlich an den Bewegungs- und Aufbauprinzipen der Natur orientierte, nämlich dem Sog und der Spirale. Das Druckprinzip, welches die heutige Technik 50 Jahre nach Schauberger, noch immer ausnahmslos zur Erzeugung von Energie und Bewegung anwendet wie zum Beispiel beim Verbrennungsmotor, der Wasserkraftturbine, dem Flugzeugpropeller oder der Schiffsschraube usw., wird von der Natur nur zur Zersetzung und dem Abbau abgestorbener Organismen verwendet. Die Implosion als natürliches Gegenstück zur Explosion wirkt strukturverkleinernd und somit saugend und ist das wichtigste Phänomen der von Schauberger entwickelten Geräte. Mit seiner Forellenturbine zum Beispiel kopierte er die starke Einrollbewegung, welche das Wasser vollführt, das von der Forelle mit dem Maul aufgenommen wird und über die wie Leitschienen wirkenden Kiemen fließt, und dadurch die von Schauberger so benannte zykloide Raumkurve beschreibt. Auch ist für Schauberger das menschliche Herz keine Druckpumpe. Diese könne niemals das dickflüssige Blut bis in sämtliche der feinen Kapillare von Händen und Füßen drücken. Nein, nur durch die spiralförmige Einrollung bekommt das Blut einen achsmittigen Vortrieb und damit eine ziehende Eigenschaft, das Herz ist nur der Taktgeber. Ja, mehr noch, nach Meinung von Schauberger werden in der seelischen Achsmitte der Spirale raum- und masselose Kräfte in die Materie gebunden, welche metaphysischer Art sind und die als dynamische Energie die Leviationskraft (das Gegenstück zur Gravitation) darstellt, die zum Beispiel dafür sorgt, dass wir Menschen aufrecht gehen, Quellen an den höchsten Berggipfeln entspringen oder Forellen über reißende Wasserfälle empor getragen werden. Wiewohl Schauberger sehr aktiv auf dem Gebiet der Wasserwirtschaft, der Antriebstechnik, der Landwirtschaft und ähnlichen praktischen Arbeitsbereichen war, ist doch sein spirituell-geistiger Hintergrund die unverzichtbare Voraussetzung für seine praktischen und naturwissenschaftlichen Erkenntnisse. Eine intuitive, ganzheitliche Schau der Natur ließ in der Person Viktor Schauberger eine Naturphilosophie erblühen, die mit nichts vergleichbar ist, was wir aus der herkömmlichen Philosphie und Wissenschaft kennen. Auf diese Ebene wollte oder konnte ihm kaum jemand folgen und so hat er Zeit seines Lebens gegen die Parteigänger der Macht und des Geldes angekämpft die die Errungenschaften seiner ethischen Technik für machtpolitische und monetäre Interessen missbrauchen wollten. 1958 schließlich gelang es einem amerikanischen Firmenkonsortium ihn und seinen Sohn Walter unter dem Vorwand die nötigen finanziellen und Ressourcen zur praktischen Erforschung der Implosionsenergie bereitzustellen in die USA zu locken, wo man ihm nach schwerwiegenden Auseinandersetzungen die Heimreise nur gestattete nachdem ihm alle seine Modelle und Arbeitsunterlagen genommen wurden und ihn zwang einen Vertrag zu unterschreiben, der ihm jede weitere Forschung an der Implosion verbot. 5 Tage nach seiner Ankunft in Österreich verstarb er. Literatur:
Die Natur kapieren und kopierenDokumentarfilm, 2008 Der erste Film über Viktor Schaubergers Lebenswerk. Eine umfassende Bestandsaufnahme historischer Fakten, aktueller Forschungsergebnisse und vielfältiger Umsetzungen in Natur und Technik. Für diese hochinteressante Dokumentation hat der Filmemacher Franz Fitzke über 7 Jahre hinweg Filmmaterial zu Schauberger-Themen gesammelt sowie neu gedreht. So werden im Film auch einige Ungewissheiten bezüglich des USA-Aufenthaltes von Viktor Schauberger entschleiert. 1/8 2/8 3/8 4/8 5/8 6/8 7/8 8/8 Viktor Schauberger – In eigenen WortenDiese Aufnahme von 1955 ist vielleicht das einzige noch existierende Tondokument von Viktor Schauberger.
Interview mit Andreas Epp
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Schlimmer konnte es nicht kommen: Hacker haben das weltweit führende Klimaforschungszentrum der Universität East Anglia, das Climate Research Unit (CRU) erfolgreich angegriffen und vertrauliche Daten im Umfang von 228 MB kopiert und ins Internet gestellt. Darunter sind Datenreihen, Quelltexte, Korrespondenz, PDFs, Scans, Plots, Flyer und Paper-Rezensionen („Reviews“).
